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Love and the City

Nach langer Blog-Abwesenheit zeige ich euch heute ein persönliches Sahnestück meiner Hochzeiten aus 2015. Erstens weil sich meine Freunde Michl und Ina das Ja-Wort gaben und zweitens weil einige Bilder erste Sahne sind. Find ich jedenfalls. Und Michl und Ina auch. 🙂

Geheiratet wurde mitten in der Stadt und zwar im Campus Loft, das Dinner und die anschließende Party fanden eine Tür weiter in Holger Strombergs „Kutchiin“ statt, einer supercoolen Location hier in München. Der Ort des Geschehens befindet sich in einem Bürocampus, was sich „Neue Balan“ nennt und wo viele Kreativagenturen etc. untergebracht sind. Das Gelände ist ganz cool für Fotos, wir hatten aber auch ganz schön Glück mit dem Wetter und dem Traumlicht an diesem schönen Herbsttag im Oktober. Die ersten Bilder und das erste mal als Brautpaar aufeinander treffen arrangieren wir im Hofgarten, an dem Ort, wo auch das erste Date der Beiden stattfand. In der Öffentlichkeit als Brautpaar ist es eh immer schön und oft lustig. So wird man von fremden Menschen bestaunt, angelacht und beglückwünscht, manchmal sind auch Cowboys dabei.  🙂  Die zweite Runde Fotos machten wir auf dem „Neue Balan“ Gelände, der Pool eröffnete mir mal wieder ein paar ungewöhnliche Perspektiven, was ich superspannend fand.

Anschließend fing der offizielle Teil der Hochzeit an, die freie Trauung im Campus Loft. Tina Tschage führe durch die Zeremonie. Frida, die kleine, süße Tochter von Ina und Michl lief rum, wunderte sich wahrscheinlich, warum Mami und Papi heute so anders aussehen und erhellte den Raum zusätzlich mit ihrem Sonnenscheinlächeln. Von ihr konnte ich auch schon Babyfotos machen, als sie noch ein richtig kleines Zwergerl war – hier geht´s zum dazu gehörigen Blog Eintrag wenn ihr Lust habt.

Die anschließende Gratulation war sehr herzlich und emotional, es wurde gelacht, geweint, gedrückt und geherzt. Und schaut euch mal die tolle Dekoration an – die blauen Vasen sind übrigens  Hipp-Gläschen, die Frida leer gefuttert hat und die dann vom Brautpaar alle per Hand umgefärbt wurden. Ein richtiges DIY-Projekt, genau wie das Give Away für die Gäste – es gab leckere Curry Sauce für uns alle in hübschen Weck-Gläsern.

Und noch zwei Fotoprojekte gab es – erstens das PhotoBooth, welches sich auch diesmal großer Beliebtheit erfreute und zweitens fotografierte ich diesmal parallel auch mit Polaroid Kameras mit. Was die doch für einen Krach machen, wurde mir mal wieder sehr deutlich, als ich während der Zeremonie ein Bild machte – all eyes on me würde ich mal sagen! Ich finde die Polaroid – Geschichte ist eine ganz wundervolle! So konnte ich Ina und Michl am Abend eine Schatulle mit lauter tollen Momenten mitgeben, die sie sich am nächsten Morgen nach dem ganzen Trubel zusammen in Ruhe ansehen und in Erinnerungen schwelgen konnten. Ich denke, ich werde die Polaroid Begleitung auch meinen zukünftigen Brautpaaren anbieten, es hat riesen Spaß gemacht und ist super angekommen.

 

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